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Die Dahlie

  • 7. Juli
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 3 Tagen

Viermal staunen über die Königin der Bauerngärten



Sie sind aus unserer Gartenkultur kaum wegzudenken. Vielfältig in Form und Farbe leuchten sie uns den gesamten Sommer über und bis zum Frost entgegen. Sie tragen die prachtvollsten Blüten und wecken Erinnerungen an die Gärten unserer Großeltern. Doch wussten Sie auch, dass

… die Dahlie ursprünglich gar nicht Dahlie hieß, sondern Georgina und damit nach dem deutschen Botaniker Johann Gottlieb Georgi benannt war? Später erhielt sie dann zu Ehren des schwedischen Botanikers Anders Dahl ihren heutigen Namen.

… der grandiose Sommerblüher aus Mexiko stammt und dort als Nutzpflanze angebaut wurde? Die Knollen seiner stärkehaltigen Wurzeln können roh oder gekocht gegessen werden und ihr leicht süßlicher Geschmack erinnert je nach Sorte an Pastinake oder Süßkartoffel.


… die Dahlie in allen erdenklichen Farben blüht nur nicht in blau? Anders als zum Beispiel der Rittersporn besitzt die Königin der Bauerngärten genetisch nicht die Fähigkeit den Pflanzenfarbstoff Delphinidin zu produzieren, der die natürlichen Blautöne verantwortet.

… es auch die Dahlienblüten als essbare Hingucker zwischenzeitlich in die

Sternegastronomie geschafft haben und dort als aromatische Deko für Salate und Desserts beliebt sind? Jede Sorte hat dabei ihr eigenes Aroma.  Für den Verzehr sollten ausschließlich ungespritzte, eindeutig bestimmte Blüten verwendet werden.


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