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Dahlien-Frischkäse-Pralinen mit Gartenkräutern

  • 7. Juli
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 15. Juli

Dahlien sind nicht nur ein Blickfang im Beet. Ihre Blütenblätter können auch auf dem Teller für Farbe sorgen. Verwenden Sie ausschließlich ungespritzte Dahlienblüten aus dem eigenen Garten oder Blüten, die ausdrücklich als essbar angeboten werden, idealerweise aus biologischem Anbau. Für Blumen aus dem klassischen Blumenhandel gilt das in der Regel nicht.




Zutaten für etwa 12 kleine Pralinen

150 Gramm Frischkäse

80 Gramm Quark

1 Teelöffel Zitronensaft

1 Teelöffel fein abgeriebene Zitronenschale

1 kleine Handvoll Schnittlauch

1 kleine Handvoll glatte Petersilie

einige Blätter Basilikum oder Zitronenmelisse

Salzfrisch gemahlener Pfeffer

2 Handvoll Dahlienblütenblätter

optional: geröstete Sonnenblumenkerne oder gehackte Walnüsse

 

Zubereitung

Frischkäse und Quark in eine Schüssel geben und mit Zitronensaft sowie Zitronenschale glatt verrühren. Die Kräuter fein schneiden und unter die Creme heben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Masse für etwa 20 Minuten kaltstellen. So lässt sie sich später besser formen.

In der Zwischenzeit die Dahlienblütenblätter vorsichtig abzupfen, prüfen und bei Bedarf sehr behutsam abspülen. Anschließend trocken tupfen und fein schneiden. Wer etwas mehr Biss möchte, mischt ein paar geröstete Sonnenblumenkerne oder fein gehackte Walnüsse darunter.

Aus der Frischkäsemasse mit zwei Teelöffeln oder leicht angefeuchteten Händen kleine Kugeln formen. Anschließend rundherum in den Dahlienblütenblättern wälzen, bis sie einen farbigen Blütenmantel bekommen.

Die Pralinen bis zum Servieren kühl stellen. Sie passen gut zu frischem Brot, geröstetem Baguette, einem sommerlichen Salat oder als kleiner Hingucker auf einer Vorspeisenplatte.


Kleiner Tipp

Besonders schön wirken die Pralinen, wenn Dahlienblüten in verschiedenen Farben verwendet werden. Geschmacklich können die Sorten leicht unterschiedlich sein. Manche Blüten schmecken mild und frisch, andere etwas würziger.


Kleiner Hinweis

Für das Rezept werden nur die Blütenblätter verwendet, nicht Stiele oder grüne Pflanzenteile. Wer essbare Blüten zum ersten Mal probiert oder empfindlich reagiert, beginnt am besten mit einer kleinen Menge.

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